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Kürzlich fand die „Internationale Lange Nacht der Macher“ statt. Ein wunderbares Event der Wirtschaftsjunioren Deutschland / JCI Germany, bei dem die Teilnehmenden wertvolle Tipps und Tricks mitnehmen – aber auch, mit etwas Gruppendruck, an lange aufgeschobenen Themen fokussiert arbeiten können.

Chaotische Welt vs. simple mind

Als einer der Speaker auf diesem Event habe ich von meinem Weg zu GTD erzählt. Es ist eine Geschichte der Gegensätze.

Ich halte mich für relativ gut darin, mich auf etwas zu fokussieren. Ist dieser Zustand erreicht, bin ich produktiv, komme gut voran. Das geht natürlich nicht nur mir so, aber es ist besonders stark ausgeprägt. Jede Stärke ist aber auch gleichzeitig eine Schwäche. Denn was bei mir besonders negativ wirkt, sind Unterbrechungen. Jede kleine Ablenkung wirft mich schnell aus der Bahn. Der Aufwand, dann wieder in den „Flow“ zu kommen, geschweige denn die verlorene Zeit aufzuholen, wird von Mal zu Mal größer.

Dementsprechend lag meine Karrierewahl auf der Hand. Forschung, Journalismus, irgendwas wo man sich tief in ein Thema hinein graben kann und fokussiert daran arbeitet. Das erschien mir erstrebenswert.

Manchmal kommt es anders als man denkt

Nun weiß jeder Leser meines Blogs, dass das Leben mich woanders hingeführt hat. Ich wurde, zunächst recht unfreiwillig, Unternehmer. 

In einem kleinem Betrieb wie meinem, mit zehn, 20 Menschen, bedeutet dieser Beruf das genaue Gegenteil meiner Präferenz. Man wird dauernd unterbrochen. Der eigene Fokus wird permanent abgelenkt und verändert. Menschen kommen durch die Tür und brauchen etwas, Kunden rufen an, die Themenvielfalt alleine im Bereich Management, geschweige denn in Leadership, ist immens groß.

Das klingt nicht nach einem guten Klima für mich. Und das war es auch eine Weile nicht.

Enter GTD

Das änderte sich, als ein Mitarbeiter (Danke, Boris!) mir das Buch „Getting Things Done“ empfahl. 

Das wenig intuitive, aber sehr erfolgreiche Fazit: Gegen das Chaos der Welt hilft ein rigides System. Zumindest mir. 

GTD hat mir Prinzipien gezeigt, mit denen ich dem Chaos Herr werden kann. Die wichtigsten Konzepte sind dabei für mich eine globale Inbox (denn es kommt dauernd was neues rein, was Du nicht vergessen solltest) und die Weekly Review.

Diese beiden rahmen das restliche System ein. Ich habe anfangs sehr stark an den GTD-Prinzipien in Reinform festgehalten. Mittlerweile habe ich das durch das Time-Sector-System von Carl Pullein ergänzt und damit mein eigenes System für mich angepasst.

Ich kann aber definitiv sagen: Ohne dieses Buch wäre ich vermutlich in einer schön gepolsterten Zelle in einer sehr engen Jacke gelandet. Das ist noch nicht der Fall, also ist es ein voller Erfolg. Auch wenn die Arbeit an diesem System selbst ein nicht zu unterschätzender Brocken ist.

Es muss zu Dir passen

Was vielleicht, zum Schluss, noch wichtig ist, sind zwei Dinge:

  1. GTD lehrt Prinzipien. Ja, Du kannst es bis auf den Buchstaben befolgen, und zu Beginn ist das auch hilfreich. Aber wichtiger als eine exakte Kopie von David Allen ist das Verständnis der zugrundeliegenden Prinzipien. Dinge wie die schnelle und vollständige Dokumentation, die Entlastung des eigenen Kopfes, Kontexte, Areas of Focus und vieles mehr sind auch dann wertvoll, wenn man GTD nicht komplett anwendet.
  2. Jedes System muss zu Dir passen. Mit der Zeit merkst Du, was gut funktioniert, und wo es hakt. Eine Sache allerdings ist, zumindest für mich, egal wie man sich organisiert, wichtig: Vertraue niemals Deinem Hirn die Speicherung von Dingen an. Es ist einfach nicht gut dafür geeignet.

 

Bildquelle: Joujou  / pixelio.de

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Am Wochenende vom 27. bis 30. April fand die Senatorenkonferenz im schönen Schwabach bei Nürnberg statt. Neben vielen tollen Menschen gab es auch einiges zu sehen und zu erleben.

Bildquellenangabe: Petra Bork / pixelio.de

Ich habe es nicht geschafft, noch im Januar zu bloggen, wie ich es eigentlich vor hatte. Viel länger hat es aber auch nicht gedauert. Der Hintergrund ist einfach: Weihnachten hat mich 2018 komplett überrascht. In meiner letzten Woche im Büro sagte mir meine Mentorin, als ich darüber sprach, wie ich mich auf mein Jahresreview freue: „Du weißt schon, dass Montag Heiligabend ist, oder?

Irgendwie hatte mein Hirn das nicht präsent. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass ich dann nach der Bürozeiten wie in jedem Jahr zwei bis drei Tage habe. Diese nutze ich immer, um auf das Jahr zurückzublicken, meine Ziele zu überprüfen und einen Plan für das Folgejahr zu machen.

Vom Büro nach Leipzig

Stattdessen begannen, ohne Pause, die Feiertage. Und am zweiten Feiertag fuhr ich, wie im Vorjahr, nach Leipzig zum 35C3. Die vier Tage waren anstrengend und faszinierend. An meinem Fazit vom letzten Jahr hat sich nicht viel geändert. Es ist ein Tech-Utopia – für meinen Geschmack manchmal zu gesellschaftspolitisch bzw. mit zu starker persönlicher Meinung in den Beiträgen. Aber zweifellos Zeit und Geld wert. Ich habe mir Talks zu Neutrinoforschung und Mission Control angehört, ebenso wie den netzpolitischen Wetterbericht und den Jahresrückblick des CCC. Dazu habe ich dieses Jahr auch mal Leipzig angesehen. Eine wirklich schöne Stadt!

Insofern war mein Jahresabschluss praktisch nicht vorhanden und wurde, notgedrungen, an den Anfang von 2019 geschoben.

Gemischte Gefühle bei den persönlichen Zielen

Mein Rückblick beginnt immer damit, dass ich meine Ziele vom Jahresanfang noch einmal ansehe. Da fällt mein Fazit gemischt aus. Eindeutig erreicht habe ich, dass dieser Blog alle zwei Wochen Content bekommen hat. Das finde ich richtig klasse, und es hat auch nur deshalb geklappt, weil ich viele Beiträge gebündelt geschrieben habe. Im gleichen Gedanken muss ich feststellen, dass mein Podcast nicht mit der gleichen Frequenz weiter ging, wie im Vorjahr. Als ich im Mai absehen konnte, dass ich das nicht schaffe, hatte ich mir schon gestattet, dieses Ziel nicht weiterzugeben verfolgen. Statt einem festen Rhythmus habe ich also nach Bedarf und Gelegenheit Podcasts produziert. Schreiben fällt mir leichter und ist vom Zeitaufwand her meist besser planbar als der Podcast. Deshalb kam er kürzer, als ich ursprünglich wollte. Das wird auch 2019 so weiter gehen – in der kommenden Woche gehe ich eine Episode mit einem Gast aus Hessen aufnehmen. Weitere Termine sind noch nicht geplant.

Zeit, die eigenen Schwerpunkte nochmal zu evaluieren

Ein Grund dafür ist auch, dass sich mein persönlicher Schwerpunkt im Laufe des Jahres massiv verschoben hat. Als ich anfing mit Podcast und Blog habe ich querbeet Themen aus dem Bereich der Unternehmensnachfolge aufgegriffen. Mittlerweile ist hier ein Fokus entstanden bzw. größer geworden, da ich ja auch in meinem Unternehmen immer mit neuen Entwicklungen zu tun habe. Die Bereiche Unternehmenskultur und Leadership, insbesondere wenn es um Veränderungsprozessen geht, haben mich 2018 besonders stark begleitet. Mein Fokus ist hier schärfer geworden – ich habe erkannt, dass meine persönliche Entwicklung ein limitierender Faktor für die Entwicklung meines Unternehmens ist. Und ich habe erkannt, dass die Förderung von Menschen und die Wahrnehmung von Bedürfnissen, Wünschen und Überzeugungen die wichtigste Unternehmeraufgabe ist – zumindest wenn Dein Ziel ist, ein dauerhaft erfolgreiches, anpassungsfähiges und für alle zufriedenstellendes Unternehmen zu bauen.

Auch 2019 geht es hier weiter

Mit dieser Erkenntnis stehen für mich 2019 einige Neuerungen an. Ich habe mich zur Wahl als Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Saarland gestellt. 2019 und 2020 vertrete ich das Land im Bundesvorstand und bekomme die Chance, neben tollen Kontakten kennenlernen auch selbst viel neues zu lernen. Darauf freue ich mich, und dank einer tollen Einarbeitung durch meine Vorgängerin fühle ich mich dieser Aufgabe auch gewachsen.

Das, was ich im Ehrenamt lerne, bringe ich auch in das Unternehmen ein. Den Kurs des Wandels der Unternehmenskultur setze ich mit meinem Team fort. Wir haben für dieses Jahr ambitionierte Ziele. Und neben deren Erreichung steht für uns auch das Thema Entwicklung jedes Einzelnen, jeder Einzelner, hoch im Kurs. Ich freue mich unheimlich auf diese Aufgabe, weil es für mein Unternehmen, nach Führungswechsel und Sanierung, der nächste große Schritt in die Zukunft ist. Das Feedback, dass mir mein Team in den letzten Monaten gegeben hat, war nicht immer einfach – aber unglaublich wertvoll. Ich bin dankbar und stolz darauf, dass jeder sich so einbringt und auch mitwirkt, die Zukunft zu gestalten.

Da nun auch endlich ernsthafter Ausbau der Infrastruktur bevorsteht und teilweise begonnen wurde, ist eine große Herausforderung der letzten Jahre hoffentlich bald Geschichte.

Housekeeping

Ich werde, sowohl in Audio- als auch Schriftform, wieder unregelmäßig darüber berichten. Die Schärfung meines Fokus würde ich auch gerne in Blog und Podcast einbringen. Im Laufe des zweiten Quartals möchte ich mir dazu Gedanken machen. Ich würde mich sehr freuen, von Dir zu hören, welche Themen Dir unter den Nägeln brennen. Vielleicht kann ich das ja bei der Gelegenheit aufgreifen.

Ein lustiger Fakt am Rande: Neben dem offensichtlichen Suchfeld „Unternehmensnachfolge“ kommen viele Menschen durch GTD und persönliche Produktivität zu mir. Das ist für mich als Unternehmer sowohl ganz egoistisch wichtig, es ist aber auch ein Steckenpferd. Es macht mir Spaß, an Produktivität zu arbeiten, neue Tools auszuprobieren und das auch weiterzugeben. Deshalb werde ich dieses Jahr auch eine Einführung zu GTD an der HTW anbieten und auch ein kleines Training dazu konzipieren. Zudem wird es Zeit für einen neuen Blogbeitrag, weil ich hier auch wieder ganz viel geändert habe.

In diesem Sinne freue ich mich auf ein lehrreiches und spannendes Jahr 2019 – und darauf, mit meinem Team den nächsten Schritt zu machen. Ich danke Euch für Eure Unterstützung!

Netzwerke knüpfen mag nicht jedermanns Sache sein. Dass es wichtig ist, dürfte dennoch unstrittig sein. Es gehört zu Deinen Aufgaben als Nachfolger und Unternehmer.

Das war nicht immer so, und das naturgegebene Talent, dass einige Menschen dafür haben, fehlt mir ebenfalls. Ich habe für mich Mittel und Wege gefunden, damit umzugehen. Der Blogbeitrag heute hat zwei Hauptteile:

Zum Einen möchte ich die Hintergedanken erläutern, die Du als Nachfolger und Unternehmer vielleicht hast, wenn Du über Netzwerke nachdenkst. Oder einfacher ausgedrückt, was suchst Du, wenn Du Dich in einem Netzwerk engagierst? Zum Anderen möchte ich einige persönliche Empfehlungen aussprechen, die ich bisher erlebt habe.

Ziele von Netzwerken

Lass mich also mit den verschiedenen Zielen beginnen, die Du beim Netzwerken vielleicht haben könntest. Das offensichtlichste, was vermutlich auch jedem direkt einfällt, ist es, Geschäftskontakte zu knüpfen. Das war auch mein Einstieg in das Thema. Es gibt aber noch viele weitere Gründe, Netzwerke zu suchen. Da wäre zum einen Deine eigene Weiterentwicklung, denn als Nachfolger und Unternehmer hängt die Entwicklung Deines Unternehmens unmittelbar mit Deiner eigenen Entwicklung zusammen. Deshalb solltest Du hier auch Zeit, gerne auch viel Zeit, investieren.

Ein anderer Grund könnte das Feedback für Dich selbst sein. In Deiner Rolle ist es schwer, qualitativ hochwertiges Feedback zu bekommen. Teile davon kommen hoffentlich von Team, Partner oder Partnerin. Der größere Teil allerdings, den kannst Du nur von Menschen bekommen, die Deine Herausforderungen aus eigener Erfahrung verstehen.

Lobbyarbeit ist ebenfalls ein valides Ziel von Netzwerken. Ob nun gezielt für eine bestimmte Branche oder eine Region, oder aber als generelle politische Lobby, es gibt dafür Netzwerke, die diesen Schwerpunkt setzen

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch die Option, mit Mitbewerbern oder zukünftigen Partnern in Kontakt zu kommen, ohne den vielleicht manchmal unangenehmen direkten Weg zu gehen

Einige Empfehlungen aus eigener Erfahrung

Obwohl ich finde, dass die eigene Präferenz hier nicht unbedingt jedem hilft, will ich einige Netzwerke für die oben genannten Zwecke empfehlen.

Beginnen möchte ich bei den Wirtschaftsjunioren Deutschland. Solange Du unter 40 bist, halte ich das für ein sehr wertvolles Netzwerk. Hier lernst Du möglicherweise Geschäftskontakte kennen. Viel wichtiger ist aber, dass Du Dich selbst weiter entwickeln kannst. Die Junioren leisten viel ehrenamtliche Projektarbeit in verschiedenen Bereichen. In diesen Projekten kannst Du nicht nur Deine Interessen ausleben, sondern auch essentielle Skills wie Rhetorik, Projektmanagement oder Kalkulation in einem geschützten Rahmen üben. Und nicht zuletzt entstehen durch diese Aktivitäten auch Freundschaften – also Menschen, die Dir ein qualitatives Feedback geben können. Es gibt fast überall regionale Unterorganisationen, bei denen Du einfach vorbeischauen kannst. Als kleiner Bonus wirst Du sehr nahe an die IHK herangeführt, sofern das für Dich relevant ist, denn die WJ sind eng mit den Industrie- und Handelskammern verbunden.

Wenn wir gerade dabei sind, IHK und HWK bieten Dir auch ein Netzwerk. Beide Kammern bieten zahlreiche Kurse, Vorträge und Veranstaltungen an, die Du besuchen kannst. Dabei werden sowohl Bildung, als auch Kontakte aller Art befördert. Da diese Angebote meist durch Deinen Mitgliedsbeitrag abgedeckt sind, ist es das im besonderen Maße wert.

Mehr Politik oder gezielte Lobby geht auch

Die Kammern sind schon politische Institutionen. Wenn Dir das nicht reicht, und Du ein Netzwerk suchst, in dem Politik mehr oder minder im Mittelpunkt steht, sind die Familienunternehmer bzw. der Bund Junger Unternehmer das richtige für Dich. Im Vergleich zu den WJ beispielsweise findet hier wenig Projektarbeit statt. Dafür gibt es eine Vielzahl hochkarätiger Netzwerkveranstaltungen für Kontakte einerseits und politische Interaktion bis hin zur Kanzlerin direkt andererseits. Der Verein ist diesbezüglich hochaktiv und versucht dabei, die Interessen seiner Mitglieder stark und sichtbar zu vertreten.

Je nachdem, in welchem Bereich Du aktiv bist, gibt es interessante Branchenverbände, deren Arbeit sich auch darauf fokussiert. Hier im Saarland gibt es zum Beispiel ME Saar für die Unternehmen aus dem Bereich Metall und Elektro. In meinem Feld gibt es Bitkom und Databund, und vermutlich noch dutzende, wenn nicht gar hunderte anderer Verbände für andere Bereiche. In jedem Fall kannst du hier gezielt Lobby für Deine Branche betreiben und triffst natürlich auch Mitbewerber und potentielle Partner.

Als letztes auf meiner Liste stehen für mich die Netzwerke, deren Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen Wirtschaft und (Hoch-)Schulen liegt. Im Saarland wäre das z. B. der Arbeitskreis Schule Wirtschaft (AKW). Nicht nur, weil es mir ein persönliches Anliegen ist, sondern auch, weil es für Dich relevant ist. Irgendwo her kommt die nächste Generation Deines Teams. Wenn Du dann schon bekannt bist, oder gar Talente frühzeitig erkennst und mit ihnen in Kontakt kommst, hilft Dir das auf lange Sicht sehr.

Networking lohnt

Es gibt verschiedene Gründe, in Netzwerken aktiv zu sein, wovon Geschäfte zu machen nur einer ist. Dazu kommen noch Deine persönliche Entwicklung, das Treffen Gleichgesinnter, Lobbyarbeit oder der Kontakt zu Partnern, zukünftigen Mitarbeitern oder Mitbewerbern.

Ich kann Dir, je nach Schwerpunkt, einige Netzwerke empfehlen. Im besonderen Maße trifft das auf die WJD zu, bei denen ich nun schon einige Jahre bin und die mir als Mensch, als Unternehmer und für mein Unternehmen schon sehr viel gebracht haben. Dazu gibt es noch andere Netzwerke mit unterschiedlichen Schwerpunkten, bspw. Politik (ASU), Branche (Bitkom, ME Saar, etc.) oder Schule (AKW).

Das einzige, was ich Dir nicht empfehlen kann, ist in kein Netzwerk zu gehen.

Episoden

Es gibt hunderte verschiedener Netzwerke in Deutschland. Alleine für Unternehmer sind es wohl schon dutzende, dazu kommen noch viele weitere mit verschiedenen Schwerpunkten.

Ich spreche in dieser Episode über die Ziele, die Du mit Netzwerken verfolgen kannst. Zu diesen Zielen stelle ich mögliche Netzwerke und Gruppen vor, mit denen ich selbst gute Erfahrungen gemacht haben.

Abschließend habe ich noch einige Tipps zum Thema “Netzwerken für Introvertierte”, die mir sehr geholfen haben.

Links zur Episode: