Häufige Fragen
Ist das klassische Nachfolgeberatung?
Nein. Recht, Steuern, Finanzierung, Bewertung oder die Transaktion selbst sind nicht mein Feld. Ich arbeite an den Fragen, die danach im Betrieb übrig bleiben: Wer entscheidet tatsächlich, wo sitzt wichtiges Wissen und an welchen Stellen wird der bisherige Inhaber noch gebraucht?
Müssen Sie dafür das ganze Unternehmen verstehen?
Nein. Für den Einstieg reicht es, den Bereich zu verstehen, in dem das Thema sichtbar wird. Wichtig sind vor allem die konkreten Vorgänge und die Menschen, die daran beteiligt sind.
Wenn sich dabei zeigt, dass die Ursache an anderer Stelle liegt, nehmen wir diesen Teil dazu. Der Auftrag wird dadurch nicht automatisch größer.
Wer kann Sie beauftragen?
Auftraggeber ist das Unternehmen. Das kann zum Beispiel über Inhaber, Geschäftsführung, Gesellschafter, Beirat, Käufer oder Muttergesellschaft geschehen.
Auch eine Führungskraft kann mich beauftragen, wenn sie darüber selbst entscheiden kann und über das nötige Budget verfügt.
Muss der bisherige Inhaber beteiligt sein?
Wenn sein Wissen, seine Entscheidungen oder seine Beziehungen Teil der Abhängigkeit sind, wird man ihn meist zumindest punktuell brauchen. Das heißt nicht, dass er an jedem Termin teilnehmen muss.
Wichtig ist, dass die für den Bereich nötigen Informationen und Personen zugänglich sind.