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Vorträge

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Vorträge für Unternehmer, Führungskräfte und Multiplikatoren

Was passiert, wenn zu viel an einzelnen Menschen hängt?

Ein wichtiger Kunde fragt immer nach demselben Namen. Entscheidungen bleiben liegen, sobald der Inhaber nicht erreichbar ist. Ein Nachfolger übernimmt Verantwortung, kann wesentliche Fragen aber noch nicht selbst entscheiden.

Solche Situationen sehen lange nach Pragmatismus, Kundennähe oder besonderer Kompetenz aus.

Kritisch werden sie, wenn eine zentrale Person ausfällt, Verantwortung übergeben werden soll oder der bisherige Inhaber tatsächlich gehen möchte.

In meinen Vorträgen spreche ich darüber, wie solche Abhängigkeiten entstehen, woran man sie im Alltag erkennt und welche einfachen Werkzeuge helfen, wieder handlungsfähiger zu werden.

Dabei spreche ich aus eigener Übernahme-, Führungs- und Übergabeverantwortung.

Vortrag
Vortrag anfragen Themen ansehen

Keine Verkaufsshow und kein Lehrbuch auf Folien

Meine Vorträge beginnen nicht mit einem Methodenmodell.

Sie beginnen mit konkreten Situationen:

  • einem Vertrag, dessen Inhalt bekannt war, dessen Hintergrund aber niemand mehr erklären konnte,
  • einer Schlüsselperson, bei der Produktwissen, Kundenlogik und schwierige Entscheidungen zusammenliefen,
  • einem Unternehmen, in dem alles dringend war und deshalb Lautstärke über Priorität entschied,
  • einem Nachfolger, der selbst zur nächsten unersetzlichen Person wurde,
  • und dem Morgen nach einer Übergabe, an dem der Betrieb ohne den bisherigen Geschäftsführer weiterarbeitete.

Aus diesen Szenen entstehen Fragen und Werkzeuge, die Teilnehmer auf die eigene betriebliche Situation übertragen können.

Dazu gehören beispielsweise:

  • eine Kontextkarte für kritische Zusagen und Ausnahmen,
  • eine Wissenslandkarte für besonders abhängige Themen,
  • einfache Fragen zur Priorisierung,
  • ein kompakter Schlüsselpersonen-Check,
  • und die Unterscheidung zwischen Aufgabenübergabe und tatsächlicher Entscheidungsübergabe.

Die Vorträge machen sichtbar, wo ein Unternehmen genauer hinschauen sollte und welcher erste Schritt realistisch sein kann.

Fachvorträge

VortragBesonders geeignet fürWas Teilnehmer mitnehmen
Wenn Schlüsselpersonen ausfallenInhaber, KMU, Kammern, Wirtschaftsförderungen, Banken und Verbände
Warnsignale, erste Risikoprüfung und konkrete Werkzeuge für Wissen, Entscheidungen und Vertretung
Damit es ohne mich gehtInhaber vor Nachfolge oder Verkauf, Banken, Beiräte und Nachfolgenetzwerke Unterschied zwischen formaler und operativer Übergabe sowie Fragen für einen praktischen Übergabetest
Dein Job ist es nicht, unersetzlich zu seinCTOs, technische Leiter, Nachfolger, neue Geschäftsführer und Nachwuchsführungskräfte mit MandatÜbergang von Fachstärke zu Führung, bessere Priorisierung und geringere Abhängigkeit von der eigenen Person
1. Wenn Schlüsselpersonen ausfallen

Wie Betriebe handlungsfähig bleiben

Viele Unternehmen wissen, dass bestimmte Menschen besonders wichtig sind.

Weniger klar ist, was konkret nicht mehr funktionieren würde, wenn eine dieser Personen morgen länger ausfällt.

Fehlt zuerst das Fachwissen? Bleiben Entscheidungen liegen? Verlieren Kunden ihre vertraute Adresse? Oder stellt sich heraus, dass eine formale Vertretung im realen Vorgang gar nicht entscheiden kann?

Der Vortrag zeigt anhand konkreter Erfahrungen, wie Personenabhängigkeit entsteht und warum sie sich im Alltag häufig als Effizienz tarnt.

Zentrale Fragen

  • Was fehlt zuerst, wenn eine Schlüsselperson ausfällt?
  • Wo gibt es für eine kritische Aufgabe keinen belastbaren zweiten Weg?
  • Welche Entscheidungen kann nur eine Person erklären oder treffen?
  • Welche Kundenbeziehungen hängen vollständig an einem Namen?
  • Welche Vertretung besteht nur auf dem Papier?
  • Was sollte zuerst gesichert werden, ohne sofort ein Großprojekt zu beginnen?

Teilnehmer lernen

  • typische Warnsignale im eigenen Unternehmen zu erkennen,
  • zwischen wertvoller Kompetenz und riskanter Abhängigkeit zu unterscheiden,
  • kritisches Wissen einschließlich des Entscheidungskontexts zu betrachten,
  • Vertretung nicht nur als Person, sondern als tatsächliche Fähigkeit zu prüfen,
  • mit einer einzelnen Schlüsselrolle einen ersten Befund zu erstellen,
  • und kleine Schutzmechanismen von unnötiger Bürokratie zu unterscheiden.

Praktische Werkzeuge

  • Kontextkarte für Zusagen, Ausnahmen und Sonderwege
  • Wissenslandkarte für ein kritisches Thema
  • drei Prioritätsfragen gegen Dauerdringlichkeit
  • kompakter Schlüsselpersonen-Check
  • vier grundlegende Standards für Adressen, Entscheidungen, Arbeitsgedächtnis und Prioritäten

Besonders geeignet für

  • IHK und HWK
  • Wirtschaftsförderungen
  • Banken und Sparkassen
  • Unternehmerverbände
  • Fachverbände
  • Beiräte und regionale Netzwerke
  • interne Unternehmer- und Führungskräfteveranstaltungen
2. Damit es ohne mich geht

Was eine Übergabe im laufenden Betrieb wirklich verlangt

Eine Nachfolge kann rechtlich und steuerlich geregelt sein und im Arbeitsalltag trotzdem nicht funktionieren.

Ein Kaufvertrag beantwortet nicht, wer künftig schwierige Kundenentscheidungen trifft.

Ein neuer Geschäftsführer besitzt möglicherweise den Titel, aber noch nicht den notwendigen Kontext. Führungskräfte haben Verantwortung, sichern sich bei wichtigen Fragen aber weiterhin beim bisherigen Inhaber ab.

Der Vortrag betrachtet Übergabe deshalb nicht nur als Transaktion oder Stabwechsel.

Er fragt, ob Wissen, Beziehungen und Entscheidungskompetenz im Alltag tatsächlich übergehen können.

Zentrale Fragen

  • Was hängt noch am bisherigen Inhaber, obwohl es formal bereits übergeben wurde?
  • Welche Beziehungen bestehen zwischen Kunden und einzelnen Menschen statt zwischen Kunden und Unternehmen?
  • Welche wichtigen Entscheidungen sind dokumentiert, aber nicht nachvollziehbar?
  • Wo besitzt ein Nachfolger Verantwortung, aber noch keinen ausreichenden Entscheidungsraum?
  • Was müsste funktionieren, bevor der Inhaber seine operative Anwesenheit reduziert?
  • Wie lässt sich eine Übergabe praktisch testen?

Teilnehmer lernen

  • formale Nachfolge von operativer Übergabefähigkeit zu unterscheiden,
  • kritische Übergabebereiche zu erkennen,
  • Wissen, Beziehungen und Entscheidungsgründe gemeinsam zu betrachten,
  • die eigene Inhaberabhängigkeit nüchtern zu prüfen,
  • Verantwortung schrittweise statt nur auf dem Papier zu übertragen,
  • und eine Übergabe anhand realer Vorgänge zu testen.

Mögliche Praxisbeispiele

  • Ein kritischer Kundenkontakt wird von einer Funktion statt vom Inhaber übernommen.
  • Eine vorgesehene Führungskraft entscheidet ohne nachträgliche Rückholung zum bisherigen Inhaber.
  • Ein Dritter rekonstruiert einen Vorgang aus dem vorhandenen Kontext.
  • Ein Regeltermin funktioniert ohne die bisher zentrale Person.
  • Der Inhaber verlässt einen klar begrenzten Entscheidungsbereich.

Besonders geeignet für

  • Inhaber vor Nachfolge oder Verkauf
  • Nachfolgenetzwerke
  • Banken und Sparkassen
  • Beiräte
  • Unternehmerverbände
  • Veranstaltungen und Netzwerke von M&A-, Steuer- und Rechtsberatern
  • Veranstaltungen für Familienunternehmen

Der Vortrag ersetzt keine steuerliche, rechtliche, finanzielle oder transaktionsbezogene Beratung.

Er konzentriert sich auf die operative Seite der Übergabe.

3. Dein Job ist es nicht, unersetzlich zu sein

Wie Nachfolger und technische Führungskräfte Verantwortung übernehmen, ohne selbst zum Flaschenhals zu werden

Gute Fachleute werden für Lösungen belohnt.

Sie kennen das Produkt, verstehen die schwierigen Fälle und reagieren schneller als andere.

Deshalb landen mit der Zeit immer mehr Fragen bei ihnen. Was zunächst nach Kompetenz aussieht, wird zum Problem, sobald die neue Führungskraft selbst zur Standardeskalation wird.

Ich kenne diesen Mechanismus aus eigener Erfahrung.

Nachdem ich ein stark personenabhängiges Unternehmen übernommen hatte, wurde ich im Laufe der Jahre selbst zur nächsten zentralen Person.

Der Vortrag zeigt, was sich beim Wechsel von Fachverantwortung zu Führung verändern muss.

Zentrale Fragen

  • Was würde kippen, wenn ich zwei Wochen ausfalle?
  • Wo gewinnt Lautstärke gegen tatsächliche Priorität?
  • Welche Entscheidung läuft immer über mich?
  • Welche Fragen beantworte ich ständig, obwohl eine Rolle oder ein Standard helfen müsste?
  • Welche wirtschaftliche Zahl sollte ich regelmäßig lesen, tue es aber nicht?
  • Wo habe ich Aufgaben delegiert, aber Entscheidungen behalten?

Drei notwendige Verschiebungen

Übersetzen: Zwischen Technik, Menschen und Geschäft vermitteln.

Steuern: Prioritäten, Zahlen und Entscheidungen miteinander verbinden.

Entkoppeln: Rollen, Standards und Übergaben so gestalten, dass Führung nicht dauerhaft an einer Person hängen bleibt.

Teilnehmer lernen

  • den Unterschied zwischen Fachstärke und Führungswirksamkeit zu erkennen,
  • die eigene Engpassrolle nüchtern zu prüfen,
  • Dringlichkeit von betrieblicher Relevanz zu unterscheiden,
  • Zahlen als Teil von Führung zu verstehen,
  • Entscheidungsräume klarer zu gestalten,
  • und Verantwortung zu verteilen, ohne die eigene Führungsaufgabe abzugeben.

Besonders geeignet für

  • CTOs und technische Leiter
  • Nachfolgerinnen und Nachfolger
  • neue Geschäftsführer
  • Team- und Bereichsleitungen
  • Nachwuchsführungskräfte mit tatsächlichem Mandat
  • interne Führungskräfteveranstaltungen
  • Wirtschaftsjunioren und Fachnetzwerke

Dieser Vortrag ist keine allgemeine Einführung in Führung und kein Motivationsvortrag.

Im Mittelpunkt steht eine konkrete betriebliche Frage: Wie übernehme ich Verantwortung, ohne die nächste unersetzliche Person zu werden?

Persönlicher Impuls

Plötzlich Unternehmer

Wie aus einem Provisorium sechzehn Jahre Verantwortung wurden

Ich wollte nie Unternehmer werden.

Als ich 2009 in das Familienunternehmen einstieg, war das als Übergang gedacht. Ich sollte mich um Marketing und Vertrieb kümmern, wollte höchstens zwei Jahre bleiben und danach etwas anderes machen.

Ende 2010 starb mein Vater nach kurzer schwerer Krankheit. Aus dem Provisorium wurde Verantwortung.

Eine vorbereitete Nachfolge gab es nicht. Das Unternehmen war wirtschaftlich angespannt, Wissen und Kundenbeziehungen hingen an wenigen Menschen, und ich verstand zu Beginn vieles von dem nicht, was ich plötzlich mitentscheiden musste.

Der Impuls erzählt davon, wie Menschen in Verantwortung geraten, bevor sie sich darauf vorbereitet fühlen. Von Entscheidungen unter Unsicherheit, von Fehlern, Unterstützung und der Frage, wie aus persönlicher Improvisation schrittweise ein Unternehmen entstehen kann, das nicht dauerhaft an einer Person hängt.

Es ist keine Heldengeschichte und kein Vortrag darüber, dass man nur mutig genug sein müsse.

Es ist ein ehrlicher Erfahrungsbericht über ungeplante Nachfolge, das Hineinwachsen in eine Rolle und den langen Weg zu einem Punkt, an dem Verantwortung wieder übergeben werden kann.

Der Impuls berührt unter anderem

  • den Unterschied zwischen einer formalen Rolle und tatsächlicher Verantwortung,
  • Entscheidungen, obwohl Erfahrung und vollständige Informationen fehlen,
  • die Bedeutung von Team, Beziehungen und glücklichen Umständen,
  • die Gefahr, selbst zur nächsten unersetzlichen Person zu werden,
  • und die Ambivalenz des Loslassens, wenn ein Unternehmen tatsächlich ohne einen weiterfunktioniert.

Der Vortrag soll ein Gespräch darüber eröffnen, wie Verantwortung entsteht, was Menschen in ungeplanten Übergängen hilft und warum berufliche Wege im Rückblick oft geradliniger aussehen, als sie tatsächlich waren.

Format

Persönlicher Impuls, 30 bis 40 Minuten

Auf Wunsch mit anschließender moderierter Diskussion oder Fragerunde.

Besonders geeignet für

  • Wirtschaftsjunioren und Unternehmernetzwerke
  • Veranstaltungen zu Unternehmensnachfolge und Familienunternehmen
  • Hochschulen und Formate für angehende Führungskräfte
  • Gründer- und Karriereveranstaltungen
  • interne Management- und Führungskräfteformate
  • Veranstaltungen zu Verantwortung, Übergängen und beruflichen Wendepunkten

Nutzen für Veranstalter

Ein Thema mit unmittelbarem Unternehmensbezug

Die Vorträge setzen bei Situationen an, die Unternehmer, Führungskräfte und Multiplikatoren aus ihrem Alltag kennen: Ausfall, Nachfolge, Inhaberabhängigkeit, Führungswechsel und fehlende Vertretbarkeit.

Eigene Erfahrung statt austauschbarer Fallstudien

Die Beispiele stammen aus eigener Übernahme-, Führungs- und Übergabeverantwortung. Dabei bleibt sichtbar, welche Rolle das Team, weitere Führungskräfte, Geschäftspartner und auch glückliche Umstände gespielt haben.

Praktischer Transfer

Teilnehmer erhalten keine umfassende Methode, die überall gleich funktionieren soll. Sie erhalten konkrete Fragen und Werkzeuge, mit denen sie die eigene Situation prüfen können.

Fachlicher Inhalt ohne verdeckte Verkaufsdramaturgie

Der Vortrag wird nicht um ein Beratungsprodukt herum gebaut. Ein möglicher nächster Schritt wird am Ende transparent und zurückhaltend benannt. Der fachliche Inhalt steht für sich.

Abstimmung auf Zielgruppe und Anlass

Schwerpunkte, Beispiele und Sprache werden vorab mit dem Veranstalter abgestimmt. Ein Unternehmerabend benötigt einen anderen Zugang als ein CTO-Format, ein Bankennetzwerk oder eine interne Führungskräfteveranstaltung.

So sind die Vorträge aufgebaut

1. Eine konkrete Szene

Ein realer Moment macht das betriebliche Problem sichtbar.

2. Das dahinterliegende Muster

Die Szene wird nicht als persönliche Heldengeschichte erzählt, sondern als Beispiel für eine wiederkehrende Organisationslogik.

3. Ein praktisches Werkzeug

Die Teilnehmer erhalten eine Frage, ein kleines Arbeitsmodell oder eine einfache Prüflogik.

4. Übertragung auf den eigenen Alltag

Der Vortrag endet nicht bei meiner Geschichte. Entscheidend ist, was die Teilnehmer in ihrem Unternehmen beobachten oder anders besprechen können.

Mögliche Formate

Impuls

20 bis 30 Minuten

Geeignet als Einstieg in eine Veranstaltung, Mitgliederversammlung, Unternehmerreihe oder interne Führungskräfterunde.

Vortrag

40 bis 60 Minuten

Mit mehreren Szenen, praktischen Werkzeugen und konkreten Transferfragen.

Vortrag mit moderierter Diskussion

Vortrag mit anschließender Fragerunde oder moderiertem Gespräch. Geeignet für kleinere Gruppen und Veranstaltungen, bei denen unterschiedliche Perspektiven aus dem Publikum einbezogen werden sollen.

Onlinevortrag

Für digitale Veranstaltungsreihen, Netzwerke oder interne Unternehmensformate. Inhalt und Interaktion werden auf das digitale Format angepasst.

Werkstattformat

Vertiefendes Format mit gemeinsamer Arbeit an ausgewählten Fragen und Beispielen. Umfang, Teilnehmerzahl und Ziel werden gesondert abgestimmt. 

Warum ich über diese Themen spreche

Ende 2010 starb mein Vater nach kurzer schwerer Krankheit. Damit fiel in einem wirtschaftlich und strukturell fragilen Familienunternehmen der geschäftsführende Inhaber aus.

Eine vorbereitete Nachfolge gab es nicht. Wissen, Entscheidungsgründe und Kundenbeziehungen hingen an wenigen Menschen. Gemeinsam mit meiner Mutter, dem Team und externen Partnern stabilisierte ich zunächst den laufenden Betrieb.

In den folgenden Jahren entstanden schrittweise klarere Zahlen, zugänglicheres Wissen, Rollen, Entscheidungsrechte, Führungskräfte und wiederholbare Standards. Dabei wurde ich selbst zur zentralen Person und musste auch diese Abhängigkeit wieder reduzieren.

2025 konnte ich das Unternehmen verkaufen und übergeben. Der entscheidende Beleg war für mich nicht die Unterschrift unter dem Vertrag. Entscheidend war, dass der Betrieb danach ohne meine tägliche Anwesenheit weiterarbeitete.

Diese Erfahrung garantiert keine vergleichbaren Ergebnisse bei anderen Unternehmen. Sie ist die Grundlage meiner Vorträge über Personenabhängigkeit, Verantwortung und operative Übergabe.

Meine Geschichte lesen

Kurzbiografie für Veranstalter

Jan Hoßfeld hat ein mittelständisches IT- und Softwareunternehmen nach dem plötzlichen Tod seines Vaters ungeplant übernommen.

Der Betrieb war wirtschaftlich angespannt und stark von einzelnen Personen abhängig.

Über rund 15 Jahre stabilisierte und entwickelte er das Unternehmen gemeinsam mit dem Team weiter. Es entstanden klarere Zahlen, Rollen, Entscheidungswege, Führungsstrukturen und ein zertifiziertes Qualitätsmanagement.

2025 verkaufte und übergab er das Unternehmen so, dass es ohne seine tägliche Anwesenheit weiterarbeitete.

Heute spricht und arbeitet Jan Hoßfeld mit Inhabern, Geschäftsführungen, Nachfolgern und Multiplikatoren über operative Handlungsfähigkeit, Schlüsselpersonenrisiken und Übergänge, die nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität funktionieren müssen.

2009 Einstieg · 2010 ungeplante Verantwortung · 2023 ISO 9001 · 2025 Verkauf und Übergabe

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Sie planen eine Veranstaltung für Unternehmer, Führungskräfte, Nachfolger oder Multiplikatoren?

Beschreiben Sie mir kurz:

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  • die Zielgruppe,
  • den Anlass der Veranstaltung,
  • das gewünschte Thema,
  • den zeitlichen Rahmen,
  • den Termin und Veranstaltungsort beziehungsweise das Onlineformat,
  • und welche Frage die Teilnehmer nach der Veranstaltung klarer sehen oder weiterdiskutieren sollen.

Ich melde mich anschließend mit einer ersten Einschätzung, welches Thema und welches Format zu Ihrer Veranstaltung passen.

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Alternativ erreichen Sie mich unter:

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