FAQ
Ist das klassische Nachfolgeberatung?
Nein.
Ich koordiniere nicht den gesamten rechtlichen, steuerlichen, finanziellen und familiären Nachfolgeprozess.
Mein Schwerpunkt ist die operative Frage: Kann das Unternehmen im Alltag weiterfunktionieren, wenn Verantwortung wechselt oder eine zentrale Person nicht mehr verfügbar ist?
Müssen wir bereits genau wissen, wo die Abhängigkeiten liegen?
Nein.
Häufig ist zunächst nur das Gefühl vorhanden, dass zu viel an einzelnen Menschen hängt.
Für einen sinnvollen Einstieg braucht es jedoch einen konkreten betrieblichen Anlass und einen entscheidungsberechtigten Auftraggeber.
Die strukturierte Einordnung der Abhängigkeiten ist Teil der bezahlten ersten Arbeitsphase.
Wer sollte an der Zusammenarbeit beteiligt sein?
Mindestens notwendig sind ein entscheidungsberechtigter Auftraggeber und die Personen, die die betroffenen Funktionen tatsächlich kennen.
Je nach Situation können dazu der Inhaber, die Geschäftsführung, ein Nachfolger, Führungskräfte, fachliche Schlüsselpersonen, Finanzen, Personal oder Kundenverantwortliche gehören.
Eine Organisationsveränderung ohne Zugang zu den betroffenen Rollen ist nicht seriös möglich.
Was geschieht im ersten Gespräch?
Im Orientierungsgespräch klären wir den Anlass, den zeitlichen Rahmen, den Auftraggeber, notwendige Beteiligte und die Grenzen meines Arbeitsfeldes.
Es findet noch keine Unterlagenprüfung, Risikodiagnose oder Lösungsentwicklung statt.
Wenn die Situation passt, erhalten Sie anschließend ein Angebot für eine klar begrenzte erste Arbeitsphase.
Wie groß ist ein erstes Mandat?
Der Umfang richtet sich nach Anlass, Zahl der betroffenen Rollen, Zeitdruck und notwendigen Beteiligten.
Vor Beginn werden Scope, Zeitraum, Arbeitsschritte, Ergebnisse, Mitwirkungspflichten und Preis klar vereinbart.
Öffentliche Standardpakete oder Stundenkontingente gibt es dafür nicht.
Können Sie die anschließende Umsetzung begleiten?
Ja, wenn sich nach der ersten Arbeitsphase ein klar begrenzter Auftrag ergibt.
Die Begleitung konzentriert sich dann auf wenige priorisierte Arbeitsfelder.
Sie ersetzt weder die interne Führungsverantwortung noch die notwendige Arbeit anderer Fachberater.
Können sich auch Steuerberater, Banken oder andere Multiplikatoren an Sie wenden?
Ja.
Gerade Steuerberater, Rechtsanwälte, Banken, M&A-Berater, Beiräte und Wirtschaftsförderer erkennen häufig früh, wenn eine geplante Übergabe operativ noch nicht ausreichend vorbereitet ist.
Eine kurze vertrauliche Beschreibung des Anlasses reicht aus, um zu prüfen, ob eine Empfehlung sinnvoll ist.